Sporttape im Vergleich – Stabilität ist nicht gleich Stabilität
Sporttape wird seit Jahrzehnten zur Stabilisierung von Gelenken und zur Unterstützung stark beanspruchter Körperbereiche eingesetzt. Klassische Sporttapes sind unelastisch, sehr reißfest und darauf ausgelegt, Bewegungen deutlich zu begrenzen, um Gelenke vor Überlastung zu schützen. Besonders bei hoher Belastung durch Sprung-, Stütz- oder Drehbewegungen gehört Tape deshalb zur Standardausrüstung vieler Sportler:innen im Training und Wettkampf.
Genau diese starke Starrheit herkömmlicher Sporttapes kann jedoch in dynamischen Sportarten zum Nachteil werden. Wenn Bewegungen vollständig blockiert werden, leidet das natürliche Bewegungsgefühl. Gerade im Turnen, wo Streckung, Körperspannung und kontrollierte Bewegungsfreiheit entscheidend sind, kann zu steifes Tape Bewegungsabläufe stören – etwa in der Flugphase oder bei der Landung.
Unser Sporttape setzt genau an diesem Punkt an. Es stabilisiert Gelenke zuverlässig, ist jedoch bewusst so gewebt, dass es Bewegungen nicht vollständig blockiert. Die leicht dünnere, bewegungsfreundliche Webung ermöglicht Stabilität dort, wo sie nötig ist, ohne das Gefühl von „Gips“ oder starrem Fixieren zu erzeugen. So bleibt die notwendige Bewegungsfreiheit erhalten, während das Gelenk dennoch geführt und geschützt wird.
Gleichzeitig sorgt ein extra starker Zinkoxid-Kleber dafür, dass das Tape auch bei Schweiß, Dynamik und hoher Belastung sicher hält. Durch die kontrollierte Materialeigenschaft reißt das Tape bei Bewegung seltener als sehr starre Varianten und bleibt auch bei intensiven Einheiten zuverlässig an Ort und Stelle.
Damit unterscheidet sich dieses Sporttape bewusst von klassischen, extrem starren Lösungen: Es kombiniert gezielte Stabilisierung mit der Beweglichkeit, die in turnnahen Sportarten wie Turnen, Calisthenics oder funktionellem Training entscheidend ist.